Suffizienz gemeinsam wirksam machen.
Das Netzwerk Suffizienz Schweiz verbindet Gemeinden, Organisationen, Forschung und weitere Partner, die Suffizienz in der Schweiz konkret voranbringen wollen. Es bündelt vorhandenes Wissen, bringt Akteur:innen zusammen und unterstützt die Entwicklung von Projekten, Werkzeugen und politischen Ansätzen.
Suffizienz fragt, wie Lebensqualität mit weniger Ressourcenverbrauch möglich wird — ergänzend zu Effizienz und erneuerbaren Energien.
Suffizienz braucht Austausch, Koordination und gemeinsame Umsetzung.
In der Schweiz engagieren sich NGOs, Gemeinden, Stiftungen, Fachverbände und Forschungseinrichtungen für Suffizienz — oft jedoch ohne strukturierten Austausch. Diese Fragmentierung war ein Ausgangspunkt für die Konsultation und die daraus entstandene Vision eines schweizweiten Suffizienznetzwerks.
Viele Akteure
Suffizienz wird in Politik, Gemeinden, Forschung und NGOs zunehmend bearbeitet — mit viel Engagement, aber noch wenig Koordination.
Fragmentiertes Wissen
Erfahrungen und Wissen bleiben zwischen Projekten, Organisationen und Sprachregionen verteilt. Unterschiedliche Begriffe und Netzwerke erschweren den Austausch; Synergien bleiben ungenutzt und ähnliche Fragen werden mehrfach bearbeitet.
Gemeinsame Wirkung
Das Netzwerk verbindet vorhandene Kompetenzen, fördert Synergien und unterstützt die Umsetzung suffizienzorientierter Massnahmen auf unterschiedlichen Ebenen.
Wie daraus das Netzwerk entstand: Eine nationale Konsultation und gemeinsame Workshops machten Bedürfnisse, Prioritäten und Handlungsfelder sichtbar.
Entstehung & Handlungsfelder →Vorhandene Initiativen bündeln, ohne sie zu vereinnahmen.
Das Netzwerk schafft Verbindung dort, wo Zusammenarbeit zusätzlichen Nutzen bringt: in der kommunalen Umsetzung, in Politik und Kommunikation, bei der Verbreitung von Wissen sowie bei Koordination und Austausch.
Umsetzung & Gemeinden
Praxis stärken, Bedarfe erfassen und konkrete Unterstützung für die Umsetzung bieten.
Politik & Narrative
Suffizienz legitimieren, verständlich vermitteln und politisch anschlussfähig machen.
Verbreitung & Bildung
Erfahrungen, Wissen und Ergebnisse dokumentieren, zugänglich machen und weitergeben.
Koordination & Austausch
Aktivitäten abstimmen, Erfahrungen teilen und Doppelspurigkeiten reduzieren — als gemeinsame Basis.
Suffizienz soll zu einem selbstverständlichen Bestandteil zukunftsfähiger Gemeinden, Politik und gesellschaftlicher Praxis werden.
Die Zusammenarbeit zeigt sich heute bereits in
kommunalen Projekten, politischer Arbeit,
Modellierung und digitalen Werkzeugen.
Aktuelle Projekte ansehen →
Gemeinden, Organisationen, Forschung und Förderpartner.
Unterschiedliche Perspektiven treffen in einem gemeinsamen Arbeitsraum aufeinander. Jede Gruppe bringt etwas ein, das für die Umsetzung von Suffizienz wichtig ist.
Gemeinden & Kantone
Bringen Praxisfragen, politische Realitäten und konkrete Umsetzungserfahrung ein.
Organisationen & Verbände
Bringen Themen, Argumente, Netzwerke und gesellschaftliche Perspektiven ein.
Forschung & Hochschulen
Bringen Daten, Szenarien, Evaluationen und methodische Grundlagen ein.
Stiftungen & Partner
Unterstützen Koordination, Wissenstransfer, Pilotprojekte und gemeinsame Entwicklungsarbeit.
Die Hintergründe vertiefen.
Zwei Vertiefungen erklären den fachlichen Hintergrund von Suffizienz und die Entstehung des Netzwerks.
Warum Suffizienz?
Was Suffizienz bedeutet, wie sie sich mit Effizienz und erneuerbaren Energien ergänzt und warum sie für Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit relevant ist.
Suffizienz verstehen →Entstehung & Handlungsfelder
Von der nationalen Konsultation über gemeinsame Bedürfnisse und Workshops bis zu Handlungsfeldern, Aktionsgruppen und konkreten Projekten.
Entwicklung nachvollziehen →Wissen einbringen. Projekte verbinden. Gemeinsam umsetzen.
Aktuelle Projekte zeigen, wie Suffizienz in Gemeinden, Politik, Modellierung und digitalen Werkzeugen konkret wird.